Inspiriert von zeremoniellen Strukturen schamanistischer Rituale aus Korea schlägt Hyeji Nam eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. MANSHIN lädt das Publikum ein, über Erinnerung, Präsenz, Zusammengehörigkeit und die sich ständig verändernde Beziehung zwischen Menschlichkeit und Technologie in unserer Zeit nachzudenken.
MANSHIN erforscht die Komplexität der Transformation von Identitäten im postdigitalen Zeitalter. Angetrieben von einer engen Verbindung visueller und virtueller Mehrdeutigkeit verwebt die koreanische Künstlerin Hyeji Nam in ihrer Performance Körper, Klang und immersive Atmosphären zu einem Weg durch wechselnde Seins- und Bewusstseinszustände. Dabei lässt sie sich von den zeremoniellen Strukturen koreanischer schamanistischer Rituale ebenso inspirieren wie von digitalen Medien und AI und schafft so eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. An der Schnittstelle von Musik, Performance und bildender Kunst kreiert Hyeji Nam mit MANSHIN eine Meditation über Erinnerung, Präsenz, Verlust und Zusammengehörigkeit.
Im Anschluss an die Vorstellung am Sa., 05. April findet ein Artist Talk statt.
Content Notes
Die Performance verwendet Stroboskoplicht, Theaternebel und am Ende lauten Sound.
Barrierefreiheit
Das Publikum folgt Hyeji Nam durch den Raum. Sitzmöglichkeiten sind nur im Foyer vorhanden.
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Inspired by the ceremonial structures of shamanistic rituals in Korea, Hyeji Nam builds a bridge between tradition and modernity. MANSHIN invites audiences to reflect on memory, presence, togetherness and the ever-changing relationship between humaneness and technology in our time.
MANSHIN explores the complexity of identity transformation in the post-digital age. Driven by a synergy of visual and virtual ambiguity, Korean artist Hyeji Nam, in her performance, entwines bodies, sound and immersive atmospheres to create a journey that explores diverse states of being and consciousness. Inspired by the ceremonial structures of Korean shaman rituals as well as digital media and AI, Hyeji Nam builds a bridge between tradition and modernity, meditating on memory, presence, loss and sense of belonging at the intersection of music, performance and visual art.
The performance on Sat, 05 April will be followed by an artist talk.
Content Notes
The performance uses strobe lighting and haze as well as loud sound towards the end.
Accessibility
The audience follows Hyeji Nam through the room. Seating is only available in the foyer.